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Forum » Überholte Frauenbilder und Frauenpolitik in christlich geprägten Ländern

Beitrag 1 bis 10 von 23 Beiträgen
revolutz

Überholte Frauenbilder und Frauenpolitik in christlich geprägten Ländern

Von revolutz am 10.08.2016, 10:10 Uhr
#1
Ich denke, es wird mal Zeit, nicht nur fragwürdige Frauenbilder "in der arabischen Welt" zu diskutieren. Auch das in rechten Parteien oft vorsintflutliche Verständnis von Geschlechtern und ihren gesellschaftlichen Rollen verdient es, hinterfragt zu werden.
Ein erstes Beispiel aus Österreich, wo die FPÖ die Unterstützung von Frauenhäusern ablehnt, die Frauen Schutz vor Gewalt bieten und ihnen eine selbstbestimmte Neuorientierung oder Klärung erleichtern. Offenbar kollidiert dieser Ansatz mit dem Frauenbild der FPÖ.

http://kurier.at/politik/fpoe-frauenhaeuser-zerstoeren-ehen/804.660
Wegweiser

RE: Überholte Frauenbilder und Frauenpolitik in christlich geprägten Ländern

Von Wegweiser am 10.08.2016, 17:20 Uhr
#2
Ach, das Sie
Ich denke, es wird mal Zeit, nicht nur fragwürdige Frauenbilder "in der arabischen Welt" zu diskutieren. Auch das in rechten Parteien oft vorsintflutliche Verständnis von Geschlechtern und ihren gesellschaftlichen Rollen verdient es, hinterfragt zu werden.

Abosulter Unsinn schon wieder von Ihnen und eine unfassbare Verharmlosung. Allein schon das Sie einen Zeitungsartikel bringen, der von einem unbedeutenden Kommunalpolitiker handelt, der in irgendeinem Kaff in Österreich irgendwas gesagt hat zeugt ja schon davon das Ihnen offenbar die Argumente ausgehen. Sie sollten sich mal die Verhältnisse von Frauen in islamischen Ländern anschauen und dann mit denen in unseren Ländern vergleichen und sich dann überlegen, ob ihr Post nicht absolut fehl am Platze ist.

Zum Thema: Im Gegensatz zu Ihnen sehe ich offenbar die Gleichberechtigung der Frauen in Europa nahezu vollständig als gegeben an. Im Gegenteil sehe ich eher ein anderes Problem: Nämlich das versucht wird mit Methoden wie Frauenquote usw. Diskriminierungen mit neuen Diskriminierungen zu ersetzen. Zusätzlich wird Geld absolut sinnfrei verbrannt um "Gender-Forschungen" zu betreiben. Dazu werden dann Maßnahmen eingeleitet, wie z.B. das Studentenwerk in Studierendenwerk umbenannt oder die Straßenverkehrsordnung gendergerecht gemacht, alles im Sinne um "Diskriminierungen" abzubauen. Da greift ein Wahnsinn um sich, der gestoppt werden muss.
isabell

RE: Überholte Frauenbilder und Frauenpolitik in christlich geprägten Ländern

Von isabell am 10.08.2016, 19:37 Uhr
#3
Vielleicht wollen Frauen in Deutschland,nachdem sie rechtlich gleichgestellt sind,nur das Gleiche wie Männer.Früher wurden sie dabei stark benachteiligt und in ihren Rechten eingeschränkt.Jetzt ändern sich die Rollenbilder-und viele konservative Männer sind entsetzt.
Den Anspruch und Wunsch auf Selbstbestimmung im Beruf neben der Arbeit als Hausfrau und Mutter gab es schon vor dem Gendermainstreaming. Er wird jedoch gern als Sündenbock heran gezogen.
Wenn jemand sein Lebensmodell in der Mutter- und Hausfrauenrolle sieht,ist das nicht zu kritisieren.Es sollte allerdings nicht zum Ideal erhoben werden-wie z.B. bei der AfD.Das hatten wir schon vor 50 Jahren bei der CDU/CSU.
Bei uns ist man auf dem Weg zu besseren Rahmenbedingungen für Familien,um zu einem neuen Rollenverständnis zwischen den Partnern zu kommen.Denn Frauen stellen eine sehr wertvolle Ressource für unsere Gesellschaft dar.Sie sollten dafür belohnt, dass sie häufiger und im Durchschnitt besser ihre Bildungsabschlüsse in Schulen und Universitäten erreichen.
Wegweiser

RE: Überholte Frauenbilder und Frauenpolitik in christlich geprägten Ländern

Von Wegweiser am 10.08.2016, 20:44 Uhr
#4
Vielleicht wollen Frauen in Deutschland,nachdem sie rechtlich gleichgestellt sind,nur das Gleiche wie Männer.Früher wurden sie dabei stark benachteiligt und in ihren Rechten eingeschränkt.Jetzt ändern sich die Rollenbilder-und viele konservative Männer sind entsetzt.

Ich verstehe Ihren Einwand nicht. Frauen können doch genauso wie Männer machen was Sie wollen. Niemand zwingt oder hindert Sie zu etwas.
Wenn jemand sein Lebensmodell in der Mutter- und Hausfrauenrolle sieht,ist das nicht zu kritisieren.Es sollte allerdings nicht zum Ideal erhoben werden-wie z.B. bei der AfD.Das hatten wir schon vor 50 Jahren bei der CDU/CSU.

Es gibt ein übergeordnetes Interesse der Geseltschaft an Kindern. Ohne Kinder gibt es für eine Gesellschaft keine Zukunft. Die Natur hat es (leider? Gott sei Dank?) nur Frauen ermöglicht Kinder zu bekommen. Es ist daher das Recht wenn nicht sogar die Pflicht einer politischen Partei das Kinderkriegen in der Gesellschaft zu fördern. Einige Parteien meinen man könnte das komplett durch Zuwanderung ersetzen. Es wird sich zeigen, dass das katastrophale Auswirkungen hat. Ein Ideal zu formulieren steht weiterhin jeder politischen Partei frei, solange kein Zwang oder ähnliches ausgeübt wird.
Bei uns ist man auf dem Weg zu besseren Rahmenbedingungen für Familien,um zu einem neuen Rollenverständnis zwischen den Partnern zu kommen.Denn Frauen stellen eine sehr wertvolle Ressource für unsere Gesellschaft dar.Sie sollten dafür belohnt, dass sie häufiger und im Durchschnitt besser ihre Bildungsabschlüsse in Schulen und Universitäten erreichen.

Eben nicht. Sie wollen Diskriminierung von Frauen durch Diskriminierung von Männern ersetzen. Ich sage: Gleichbehandlung von jedem. Keine Bevorzugung oder Benachteiligung egal ob Mann oder Frau. Das einzige was der Staat fördern sollte sind Kinder, denn die brauchen wir für die Zukunft.
Trader

RE: Überholte Frauenbilder und Frauenpolitik in christlich geprägten Ländern

Von Trader am 10.08.2016, 22:35 Uhr
#5
Das einzige was der Staat fördern sollte sind Kinder, denn die brauchen wir für die Zukunft.


Warum kann eigentlich eine Gesellschaft nicht (vorübergehend) schrumpfen? z.B. von 80 Millionen auf 70-60 Millionen Einwohnern?
Es braucht doch keine (Zwangs) Migration aus arabischen Ländern, nur damit zwingend die Bevölkerungszahl aufrecht erhalten wird.


http://m.welt.de/politik/ausland/article149528586/Orban-berichtet-von-geheimer-Absprache-in-Bruessel.html

http://www.esiweb.org/index.php?lang=en&id=156&document_ID=170

Die Natur im dicht besiedelten Deutschland würde sicher von einem Rückgang ( in einem verträglichen Maße) der Bevölkerung profitieren. Das kommt dann wieder der ganzen Gesellschaft zu Gute.

PS:
Kinder fördern ist übrigens immer gut.
revolutz

RE: Überholte Frauenbilder und Frauenpolitik in christlich geprägten Ländern

Von revolutz am 10.08.2016, 22:56 Uhr
#6
Hier wird es ja schneller gruselig, als ich erwartet habe.
Wegweiser weiß nicht, was Diskriminierung bedeutet und auch den Gleichbehandlungsgrundsatz des GG noch nicht verstanden. Offenbar assoziiert er Frauenrollen sofort mit Geburtenrate. Trader ebenso.


Wegweiser

RE: Überholte Frauenbilder und Frauenpolitik in christlich geprägten Ländern

Von Wegweiser am 10.08.2016, 23:44 Uhr
#7
Hier wird es ja schneller gruselig, als ich erwartet habe.
Wegweiser weiß nicht, was Diskriminierung bedeutet und auch den Gleichbehandlungsgrundsatz des GG noch nicht verstanden. Offenbar assoziiert er Frauenrollen sofort mit Geburtenrate.

Ach Sie werfen einem wieder irgendeinen Schmarrn an den Kopf ohne das auch nur ansatzweise zu begründen.
revolutz

RE: Überholte Frauenbilder und Frauenpolitik in christlich geprägten Ländern

Von revolutz am 10.08.2016, 23:56 Uhr
#8
Beschäftigen Sie sich mal mit dem Begriff Diskriminierung. Ich bin sicher, dass sich Ihnen dann schnell erschließt, was ich meine.
https://de.wikipedia.org/wiki/Diskriminierung

Wer behauptet, dass Männer diskriminiert werden, wenn das Studentenwerk künftig Studierendenwerk genannt wird, disqualifiziert sich selbst als Gesprächspartner.
Wegweiser

RE: Überholte Frauenbilder und Frauenpolitik in christlich geprägten Ländern

Von Wegweiser am 11.08.2016, 00:01 Uhr
#9
Wer behauptet, dass Männer diskriminiert werden, wenn das Studentenwerk künftig Studierendenwerk genannt wird, disqualifiziert sich selbst als Gesprächspartner.

Behaupten Sie doch bitte nichts, was ich nicht gesagt habe. Männer werden durch die Frauenquote offensichtlich diskriminiert. Dann habe ich noch ein neues Thema angesprochen mit dem Beispiel Studierendenwerk indem alle, sag ich mal, gegängelt werden.
revolutz

RE: Überholte Frauenbilder und Frauenpolitik in christlich geprägten Ländern

Von revolutz am 11.08.2016, 07:58 Uhr
#10
Wer behauptet, dass Männer diskriminiert werden, wenn das Studentenwerk künftig Studierendenwerk genannt wird, disqualifiziert sich selbst als Gesprächspartner.

Behaupten Sie doch bitte nichts, was ich nicht gesagt habe. Männer werden durch die Frauenquote offensichtlich diskriminiert. Dann habe ich noch ein neues Thema angesprochen mit dem Beispiel Studierendenwerk indem alle, sag ich mal, gegängelt werden.


Es erleichtert mich, dass Sie es doch nicht so gemeint haben. Aber was ist dagegen zu sagen, dass sich Menschen bemühen, eine geschlechtergerechte Sprache zu entwickeln? Warum soll man nicht Studierendenwerk statt Studentenwerk sagen? Der Begriff umfasst eben Frauen und Männer. Im Gegensatz zu manchen missglückten Sprachschöpfungen ist er auch kurz und prakikabel.
Beitrag 1 bis 10 von 23 Beiträgen