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Forum » Brexit

Beitrag 1 bis 10 von 15 Beiträgen
revolutz

Brexit

Von revolutz am 31.03.2017, 22:49 Uhr
#1
Das EU-Parlament hat vorgelegt. Der Brexit wird für GB gravierende Folgen haben.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/brexit-resolution-eu-parlament-stellt-harte-forderungen-a-1141160.html
Linker_Trollalarm

RE: Brexit

Von Linker_Trollalarm am 02.04.2017, 10:23 Uhr
#2
Das EU-Parlament hat vorgelegt. Der Brexit wird für GB gravierende Folgen haben.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/brexit-resolution-eu-parlament-stellt-harte-forderungen-a-1141160.html


Finde ich gut, ich bin gegen Rosinenpicken.
Das war eine katastrophale Fehlentscheidung des UK, Resultat werden ökonomische Nachteile und unter Umständen sogar ein Zerfall des Landes sein.
Hamburger

RE: Brexit

Von Hamburger am 02.04.2017, 11:18 Uhr
#3
Das war eine katastrophale Fehlentscheidung des UK, Resultat werden ökonomische Nachteile und unter Umständen sogar ein Zerfall des Landes sein.



Ich wette hiermit offiziell dagegen. Norwegen und die Schweiz haben vorgemacht wie man auch ohne die EU zurechtkommt.
Linker_Trollalarm

RE: Brexit

Von Linker_Trollalarm am 02.04.2017, 12:23 Uhr
#4
Das war eine katastrophale Fehlentscheidung des UK, Resultat werden ökonomische Nachteile und unter Umständen sogar ein Zerfall des Landes sein.



Ich wette hiermit offiziell dagegen. Norwegen und die Schweiz haben vorgemacht wie man auch ohne die EU zurechtkommt.


Sie vergleichen Äpfel mit Birnen.
Norwegen schwimmt im Nordseeöl, und die Schweiz ist seit vielen Jahrzehnten eine riesige Geldwaschanlage unredlich erworbener Millionen- und Milliardenvermögen.
Hamburger

RE: Brexit

Von Hamburger am 02.04.2017, 12:49 Uhr
#5
Die Briten haben aber auch beträchtliche Öl- und Gasvorkommen, dazu mit der Londoner City einen der größten Finanzplätze der Welt.
Außerdem wurde doch bereits eine Senkung der Unternehmenssteuern angekündigt, um Unternehmen u. a. aus der EU anzulocken.
Linker_Trollalarm

RE: Brexit

Von Linker_Trollalarm am 02.04.2017, 13:36 Uhr
#6
Die Briten haben aber auch beträchtliche Öl- und Gasvorkommen, dazu mit der Londoner City einen der größten Finanzplätze der Welt.
Außerdem wurde doch bereits eine Senkung der Unternehmenssteuern angekündigt, um Unternehmen u. a. aus der EU anzulocken.


Nur hat das UK 13mal mehr Einwohner als Norwegen.
Und die angekündigte Steuersenkung ist ein Irrsinn, weil dem Staat ein großer Teil der Einnahmen wegbrechen wird. Mich wundert es sehr, dass Sie als AfDler damit sympathisieren - Ihre Partei behauptet doch ständig, die Interessen des Kleinen Mannes zu vertreten und nicht jene des Kapitals. Allein aufgrund dieses immanenten Widerspruchs kann ich RechtspopulistInnen und Rechtsextremistinnen nicht ernst nehmen; der Ansatz, statt von Oben nach Unten von Außen nach Innen umverteilen zu wollen, ist für mich völlig unakzeptabel. In der Realität, wie uns Donald Trump derzeit eindrucksvoll vorexerziert, kommt es zu einer unverschämten Umverteilung von Unten nach Oben.
Hamburger

RE: Brexit

Von Hamburger am 02.04.2017, 14:56 Uhr
#7
Mich wundert es sehr, dass Sie als AfDler damit sympathisieren - Ihre Partei behauptet doch ständig, die Interessen des Kleinen Mannes zu vertreten und nicht jene des Kapitals. Allein aufgrund dieses immanenten Widerspruchs kann ich RechtspopulistInnen und Rechtsextremistinnen nicht ernst nehmen;


Ich kann mich nur wiederholen: Ich bin kein AfDler. Wie ich bereits im Thread "Blick in das übrige Europa" (Beitrag 239) geschrieben habe, bin ich erst seit Anfang Februar 2017 auf PESM aktiv und habe nichts mit irgendwelchen ehemaligen ausgeschlossenen Mitgliedern zu tun.

Politisch sehe ich mich als Liberaler und der FDP zugeneigt. Die AfD hielt ich mit Lucke und Henkel für eine interessante Option, weil sie die eklatanten Mängel des Euro thematisiert haben und außerdem für eine Abschaffung der Erbschaftssteuer, eine Abschaffung der GEZ-Zwangsgebühren und ein Bekenntnis zur Sozialen Marktwirtschaft nach Ludwig Ehrhard eintraten. Mittlerweile hat sich diese Chaostruppe natürlich zigmal disqualifiziert und taugt wie die Linkspartei nur noch als blinder Protest gegen alles und jeden, statt als durchdachte Alternative.

Im Übrigen haben sie doch im Beitrag 249 in "Blick in das übrige Europa" gemeint, ich wäre nicht im Saarland-Markt aktiv. Ihre ungerechtfertigten Anschuldigungen gegen mich hatten dazu geführt, dass mein Account am Abend des 16.2. vorübergehend gesperrt wurde und meine Depotperformance damit auch nicht in der Rangliste auftauchte. Daraufhin habe ich der Börsenleitung geschrieben und meine Sperre wurde am 17.2. wieder aufgehoben. Wie sie dem Endstand im Saarland entnehmen können, haben sich meine damaligen +1% ganz gut entwickelt. ;)
Linker_Trollalarm

RE: Brexit

Von Linker_Trollalarm am 02.04.2017, 16:04 Uhr
#8
Ich kann mich nur wiederholen: Ich bin kein AfDler. Wie ich bereits im Thread "Blick in das übrige Europa" (Beitrag 239) geschrieben habe, bin ich erst seit Anfang Februar 2017 auf PESM aktiv und habe nichts mit irgendwelchen ehemaligen ausgeschlossenen Mitgliedern zu tun.


Das will ich sehr hoffen, weil diese Leute hier schon genug Schaden angerichtet haben; als unbeabsichtigten Nebeneffekt erzielten sie noch dazu eine extrem parteischädigende Wirkung, deckungsgleich mit dem Wirken ihrer SpitzenrepräsentantInnen. Diesen gegenüber gibt es hier nunmehr null Toleranz; sie haben sich daher auf eine andere Wahlbörse zurückgezogen, wo sie sich temporär leidlich zivilisiert verhalten.
revolutz

RE: Brexit

Von revolutz am 02.04.2017, 16:40 Uhr
#9
Die Briten haben aber auch beträchtliche Öl- und Gasvorkommen, dazu mit der Londoner City einen der größten Finanzplätze der Welt.
Außerdem wurde doch bereits eine Senkung der Unternehmenssteuern angekündigt, um Unternehmen u. a. aus der EU anzulocken.


Mal sehen, wie lange London noch ein so wichtiger Finanzplatz bleibt. Da wird sich bestimmt bald einiges nach Paris, Frankfurt oder Amsterdam verschieben.
Linker_Trollalarm

RE: Brexit

Von Linker_Trollalarm am 02.04.2017, 16:45 Uhr
#10
Mal sehen, wie lange London noch ein so wichtiger Finanzplatz bleibt. Da wird sich bestimmt bald einiges nach Paris, Frankfurt oder Amsterdam verschieben.


Genau. UK ist jenes europäische Land, das den USA bei den Anteilen der Wirtschaftssektoren sehr nahe kommt, die Entindustrialisierung ist weit fortgeschritten.
London ist der wichtigste Börseplatz Europas. Um die ökonomischen Schäden durch den Brexit gering zu halten, wird man sich sehr stark an die USA annähern müssen. Was daran in Zeiten eines völlig unberechenbaren Trump so toll sein soll, muss man mir erst mal erklären.
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