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Forum » Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk

Beitrag 21 bis 30 von 41 Beiträgen
revolutz

RE: Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk

Von revolutz am 02.06.2017, 07:50 Uhr
#21
Die Bereitstellung wichtiger Informationen gehört für mich genauso zur Daseinsvorsorge wie ein Autobahnnetz. Für diese Grundversorgung muss der Staat sorgen und darf das nicht Privaten und deren Interessen überlassen. Natürlich nehmen die Bürger*innen diese Leistungen in unterschiedlichem Maße in Anspruch. Dennoch müssen die Basics für alle bereitgestellt werden.
revolutz

RE: Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk

Von revolutz am 02.06.2017, 07:59 Uhr
#22
Im Übrigen ist natürlich Kritik am Inhalt, an der Ausrichtung oder an der Personalpolitik der öffentlich-rechtlichen Sender völlig angebracht. Aber im Gegensatz zu RT oder ASR, deren Inhalte das russische Propagandaministerium oder Freeman himself vorgeben, unterliegen die Programme von ARD und ZDF einer gewissen (Nach)kontrolle. Parteien können ihren Anspruch auf Gleichbehandlung gerichtlich durchsetzen. Rundfunkräte sind auch mit Vertretern von relevanten gesellschaftlichen Gruppen besetzt, nicht nur mit Parteivertretern.
ibex44

RE: Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk

Von ibex44 am 02.06.2017, 10:22 Uhr
#23
< werden Autobahnen subventioniert.>
wenn Sie die Einnahmen (KFZ-Steuer, Treibstoffsteuern, Maut) zur Kenntnis nähmen, würden Sie den Unsinn Ihrer Behauptung erkennen.
Wenn Sie diese Einnahmen kennen und obiges behaupten, sind Sie ein Lügner.
revolutz

RE: Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk

Von revolutz am 02.06.2017, 10:48 Uhr
#24
Sie scheinen umweltpolitisch noch in den 50-er Jahren festzustecken. Dass man im 21. Jahrhundert noch darüber diskutieren muss, ob das Auto überhaupt subventioniert wird, ist schon erschreckend. Ich stelle mal die ersten beiden Links zum Thema rein. Sie sollten unbedingt mal etwas nachbessern an Ihrer Umweltbildung. Sonst blamieren Si sich ja ständig.
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/studie-steuerzahler-muessen-autoverkehr-subventionieren-/7838564.html

https://www.vcd.org/themen/verkehrspolitik/kostenwahrheit-im-verkehr/
Wegweiser

RE: Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk

Von Wegweiser am 02.06.2017, 12:21 Uhr
#25
Sie scheinen umweltpolitisch noch in den 50-er Jahren festzustecken. Dass man im 21. Jahrhundert noch darüber diskutieren muss, ob das Auto überhaupt subventioniert wird, ist schon erschreckend. Ich stelle mal die ersten beiden Links zum Thema rein. Sie sollten unbedingt mal etwas nachbessern an Ihrer Umweltbildung. Sonst blamieren Si sich ja ständig.

Wie schön revolutz, dass Sie immer auf der Sachebene bleiben und nicht persönlich werden. Ich rate Ihnen dringend mal die Maßstäbe, die Sie an andere anlegen mal an sich selbst anzulegen. Da stelle ich eine sehr große Diskrepanz fest.
Hamburger

RE: Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk

Von Hamburger am 02.06.2017, 12:43 Uhr
#26
Die Bereitstellung wichtiger Informationen gehört für mich genauso zur Daseinsvorsorge wie ein Autobahnnetz. Für diese Grundversorgung muss der Staat sorgen und darf das nicht Privaten und deren Interessen überlassen. Natürlich nehmen die Bürger*innen diese Leistungen in unterschiedlichem Maße in Anspruch. Dennoch müssen die Basics für alle bereitgestellt werden.


Natürlich muss der Staat wichtige Informationen veröffentlichen, aber eben nicht zwingend von staatlichen Sendern, sondern je nachdem um welches Thema es geht, von den entsprechenden Ämtern, Gerichten, Behörden, Ministerien, etc. in Form von Pressemitteilungen, die allen Medien zugänglich gemacht werden.
Im Übrigen ist natürlich Kritik am Inhalt, an der Ausrichtung oder an der Personalpolitik der öffentlich-rechtlichen Sender völlig angebracht. Aber im Gegensatz zu RT oder ASR, deren Inhalte das russische Propagandaministerium oder Freeman himself vorgeben, unterliegen die Programme von ARD und ZDF einer gewissen (Nach)kontrolle. Parteien können ihren Anspruch auf Gleichbehandlung gerichtlich durchsetzen. Rundfunkräte sind auch mit Vertretern von relevanten gesellschaftlichen Gruppen besetzt, nicht nur mit Parteivertretern.


Warum unterstellen Sie eigentlich allen Privatmedien böse Absichten? Bei RT und ähnlichen kann ich Sie verstehen, aber was ist mit FAZ, SZ, Spiegel, Welt, ntv, N24, etc.? Halten Sie die alle für ferngesteuert, in der Absicht den armen Bürger zu manipulieren?

Zu den Rundfunkräten: Erstens, haben die Parteien trotz der Anwesenheit anderer Vertreter eine dominante Rolle in den Gremien und sollten am besten gar nicht vertreten sein. Zweitens, sind die "gesellschaftlich relevanten" Gruppen in den Rundfunkräten hauptsächlich Kirchenvertreter (bald wohl auch Vertreter der muslim. Verbände), Frauenverbände und Gewerkschaften. Da macht man erst einmal Luftsprünge vor Freude über diese "Ausgewogenheit" und "repräsentative Abbildung der Gesellschaft". Diese Zusammensetzung wurde auch bereits vom Bundesverfassungsgericht bemängelt.
revolutz

RE: Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk

Von revolutz am 02.06.2017, 13:26 Uhr
#27
Sie scheinen umweltpolitisch noch in den 50-er Jahren festzustecken. Dass man im 21. Jahrhundert noch darüber diskutieren muss, ob das Auto überhaupt subventioniert wird, ist schon erschreckend. Ich stelle mal die ersten beiden Links zum Thema rein. Sie sollten unbedingt mal etwas nachbessern an Ihrer Umweltbildung. Sonst blamieren Si sich ja ständig.

Wie schön revolutz, dass Sie immer auf der Sachebene bleiben und nicht persönlich werden. Ich rate Ihnen dringend mal die Maßstäbe, die Sie an andere anlegen mal an sich selbst anzulegen. Da stelle ich eine sehr große Diskrepanz fest.


Sie haben ja nicht unrecht. Allerdings lasse ich mir ungern vorwerfen, ich sei ein Lügner, weil andere Leute sonst meine Argumente nicht mit ihrer Breitbart-Realität in Übereinstimmung bringen können.
revolutz

RE: Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk

Von revolutz am 02.06.2017, 13:37 Uhr
#28
@Hamburger,
bei den Zeitungen gibt es doch gar kein Problem. Hier regeln Angebot und Nachfrage, dass eine pluralistische Presselandschaft besteht.
Bei Rundfunk und TV gibt es eben begrenzte Ressourcen (Sendefrequenzen). Deshalb halte ich es schon für erforderlich, dass der Staat selbst eine Grundversorgung in diesem Bereich sicherstellt.

In den Rundfunkräten sind eben Vertreter*innen größerer Bevölkerungsgruppen vertreten. Dadurch soll gesichert werden, dass Programme ausgewogen sind und alle Gruppen angemessen berücksichtigt werden. Ich habe allerdings zu wenig Einblick, um beurteilen zu können, wie effektiv das funktioniert und wo Optimierungsmöglichkeiten liegen.
rabilein1

RE: Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk

Von rabilein1 am 12.06.2017, 10:55 Uhr
#29
Ich ärgere mich ja auch oft über die öffentlich-rechtlichen Sender und würde die Abschaffung der GEZ begrüßen.

Natürlich zahlt Niemand gerne. Egal wofür.

Aber von allen möglichen und unmöglichen Dingen, für die man bezahlen muss, halte ich die GEZ noch für das geringste Übel.
revolutz

RE: Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk

Von revolutz am 12.06.2017, 21:12 Uhr
#30
Ich ärgere mich ja auch oft über die öffentlich-rechtlichen Sender und würde die Abschaffung der GEZ begrüßen.

Natürlich zahlt Niemand gerne. Egal wofür.

Aber von allen möglichen und unmöglichen Dingen, für die man bezahlen muss, halte ich die GEZ noch für das geringste Übel.


Ich bin ausdrücklich für die staatliche Finanzierung öffentlich-rechtlicher Sender. Aber warum man das über die GEZ abwickelt, ist mir völlig schleierhaft. Da wird ein riesiger Apparat aufgezogen, um Gelder einzutreiben, die man viel reibungsloser und effektiver über das normale Steueraufkommen einnehmen und ausgeben kann.
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