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Forum » Landtagswahl in Brandenburg 2019

Beitrag 1 bis 10 von 95 Beiträgen
Hamburger

Landtagswahl in Brandenburg 2019

Von Hamburger am 12.01.2019, 16:28 Uhr
#1
In Brandenburg wird am 1.9.2019 ein neuer Landtag gewählt.
Wahlregebnis 2014:

SPD: 31,9%
CDU: 23,0%
Linke: 18,6%
AfD: 12,2%
Grüne: 6,2%
BVB/Freie Wähler: 2,7%(*)
NPD: 2,2%
Piraten: 1,5%
FDP: 1,5%
sonstige: 0,4%

*:durch Grundmandatsklausel in den Landtag eingezogen

Die bisherige rot-rote Landesregierung hat eine Mehrheit von 47 zu 41 Sitzen im Landtag. (insgesamt 88 Sitze, Mehrheit ab 45 Sitzen)
Hamburger

RE: Landtagswahl in Brandenburg 2019

Von Hamburger am 12.01.2019, 16:28 Uhr
#2
aktuelle Umfragen:
Forsa vom 1.1.19 und pmg-policy matters vom 10.1.19

SPD: 20%/23%
CDU: 19%/21%
Linke: 17%/18%
AfD: 20%/21%
Grüne: 12%/10%
FDP: 5%/3%
sonstige: 7%/4%

http://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/brandenburg.htm
revolutz

RE: Landtagswahl in Brandenburg 2019

Von revolutz am 19.01.2019, 19:39 Uhr
#3
Das wird sicher spannend. Die SPD ist ideen- und planlos und wird den Trend mit dem blassen Woidke wohl kaum herumreißen.
Trader

RE: Landtagswahl in Brandenburg 2019

Von Trader am 19.01.2019, 21:35 Uhr
#4
Das wird sicher spannend. Die SPD ist ideen- und planlos und wird den Trend mit dem blassen Woidke wohl kaum herumreißen.


Ihre Einschätzung zur SPD sehe ich ähnlich. Die SPD wird in Brandenburg im September der große Wahlverlierer sein.
Wegweiser

RE: Landtagswahl in Brandenburg 2019

Von Wegweiser am 20.01.2019, 15:26 Uhr
#5
Die Wahl in Brandenburg ist gemeinsam mit der Wahl in Thüringen eine der entscheidensten Wahlen. Es ist zu hoffen, dass beide linksradikalen Landesregierungen abgewählt werden. In Thüringen sehe ich dazu auch große Chancen, in Brandenburg dürfte es aber eher wieder für eine linksradikale Regierung unter zu Hilfenahme der deutschlandfeindlichen Grünen reichen.
'

Das die sogenannte Linkspartei nichts in einer Landesregierung zu suchen hat, hat sie erst gerade wieder eindrucksvoll bestätigt, als sie gemeinsam mit zahlreichen Altkommunisten und Antidemokraten der zwei bolschewistischen Antidemokraten Liebknecht und Luxemburg gedacht hat. Die Sozialdemokratie unter Ebert, damals noch vehementer und ehrenhafter Verteidiger der Demokratie gegen alle Feinde von links und rechts, war damals Gott sei Dank stark genug die beiden richten zu lassen, sodass Deutschland parlamentarische Demokratie werden konnte.

Dei sogenannte Linkspartei ist aber noch immer nicht geläutert und offenbar immer noch auf dem antidemokratischen Pfade der Kommunisten von 1919. Enstprechend ist diese Partei zu behandeln und sich ihr entgegenzustellen.
smily

RE: Landtagswahl in Brandenburg 2019

Von smily am 22.01.2019, 21:56 Uhr
#6
Das ist geschichtlich nicht richtig. Gustav Noske hat die Verantwortung für die Hinrichtung mit den überlieferten Worten "Eine offizielle Hinrichtung würde die SPD zerreißen. Darum soll sich der General kümmern." abgegeben. Er hat einfach weggesehen, als die Armee oder die Freischärler, so sicher weiß das keiner, die Freiheitskämpfer Liebknecht und Luxemburg erschossen.
Meiner Meinung dennoch das größte Verbrechen der SPD in Ihrer Geschichte. Noch vor den Kriegskrediten (1. Weltkrieg), Berufsverboten (Unter Brandt, hat dieser später selber als seinen größten Fehler bezeichnet), verlogene RAF-Diffamierungen (unter Schmidt), Nato-Doppelbeschluss (Schmidt zu Kohl) und Hartz 4 (Schröder). Um die größten Fehler der SPD chronologisch anzuordnen.

Rosa und Karl sind auch heute noch leuchtende Vorbilder für die Arbeiterbewegung. Die SPD kann dies allerdings nicht anerkennen, da die eigene Geschichte in dem Punkt nie ausreichend aufgearbeitet wurde. Auch ein Grund, warum sich diese bei der Abwanderung an Grüne und Linke schwer tut.

Wer allerdings den Mörder Noske lobt und Luxemburg und Liebknecht antidemokraten nennt, kann selbst kein Demokrat sein. Das ist typischer geschichtsvergessener Rechtspoulismus oder wenn du dir der Geschichte bewusst sein solltest sogar Neo-Nazi-Sprech.
Wegweiser

RE: Landtagswahl in Brandenburg 2019

Von Wegweiser am 23.01.2019, 15:16 Uhr
#7
Nun von Geschichte scheinen Sie nicht so viel Ahnung zu haben oder aber Sie wollen sie bewusst in ihrer linksideologischen Sicht verklären. Natürlich waren Liebknecht und Luxemburg Antidemokraten, dass ist auch unter Historikern unbestritten. Der von Ihnen angezettelte Spartakusaufstand diente genau diesem Ziel, freie Wahlen und ein parlamentarisches System zu verhindern und stattdessen ein gesellschaftliches und politisches System nach sowjetischem Vorbild zu errichten, eine sogenannte Diktatur des Proleratiats.
-

Zitat: Der Historiker Heinrich August Winkler sieht darin einen „Aufstand gegen die Demokratie“: Ganz ähnlich wie die Bolschewiki, die im Januar 1918 die demokratisch gewählte Russische konstituierende Versammlung mit Waffengewalt auseinanderjagten, hätten auch Liebknecht und seine Anhänger den Parlamentarismus bereits vor den Wahlen zur Nationalversammlung verhindern wollen.


Also hören Sie mit ihrer gottverdammten Propaganda auf und bleiben Sie bei den historischen Fakten. Natürlich war ihr Schicksal so unschön wie erbärmlich. Die folgenden zwei Zitate bringen die Fakten aber so ziemlich auf den Punkt und dabei möchte ich es denn auch belassen:


SPD-Politiker Scheidemann: "Sie haben Tag für Tag das Volk zu den Waffen gerufen und zum gewaltsamen Sturz der Regierung aufgefordert. Sie sind nun selbst Opfer ihrer eigenen Terrortaktik geworden.“


Liberale Politiker Harry Graf Kessler: „Nicht der Tod selbst, aber die Art des Todes wirkt konsternierend. Liebknecht und Luxemburg haben durch den Bürgerkrieg, den sie angezettelt haben, so viele Leben auf dem Gewissen, dass an sich ihr gewaltsames Ende logisch erscheint.“

Krauty

RE: Landtagswahl in Brandenburg 2019

Von Krauty am 24.01.2019, 01:15 Uhr
#8
Dei sogenannte Linkspartei ist aber noch immer nicht geläutert und offenbar immer noch auf dem antidemokratischen Pfade der Kommunisten von 1919. Enstprechend ist diese Partei zu behandeln und sich ihr entgegenzustellen.

Zustimmung. Schauen Sie sich alleine an, wie Katja Kipping heute bei Maischberger gegen das Recht auf Eigentum gewettert hat. Von Distanzierung von linksextremer Gewalt braucht man erst gar nicht zu sprechen.
smily

RE: Landtagswahl in Brandenburg 2019

Von smily am 24.01.2019, 16:36 Uhr
#9
Das Recht auf Eigentum ist weder ein Menschenrecht noch Voraussetzung für Demokratie. Auch das deutsche Grundgesetz währe mit einem Wirtschaftssystem ohne Eigentum kompatibel.
Bei dem Thema Gewalt sieht das aber natürlich ganz anders aus. Wobei die Linkspartei sich ja als gewaltfreie Alternative sieht.
Krauty

RE: Landtagswahl in Brandenburg 2019

Von Krauty am 24.01.2019, 19:40 Uhr
#10
Das Recht auf Eigentum ist weder ein Menschenrecht noch Voraussetzung für Demokratie. Auch das deutsche Grundgesetz währe mit einem Wirtschaftssystem ohne Eigentum kompatibel.

Nein, schauen Sie sich Artikel 14, Absatz 1 an. Wer die Abschaffung des Eigentums fordert, handelt grundgesetzwidrig.
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