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Über RNZ

Die folgenden Inhalte verschaffen dir einen Eindruck über Wahlbörsen im Allgemeinen und die Besonderheiten der RNZ Märkte.

Wahlbörsen, Schwarmintelligenz und Gruppenentscheidungen

Wahlbörsen (auch: Prognosemärkte, Informationsmärkte) setzen auf das Prinzip der sogenannten Schwarmintelligenz. Dieser Ansatz besagt, dass das kumulierte Wissen vieler Individuen oft zu besseren Entscheidungen führt als die Einschätzungen einzelner Teilnehmer.
An einer Wahlbörse werden virtuelle Aktien von Parteien gehandelt. Zum Handel zugelassen sind Aktien aller derzeit im betreffenden Parlament vertretenen Parteien. Alle anderen zur Wahl antretenden Parteien werden zu der Partei "Sonstige" zusammengefasst, für die eine weitere Aktie zum Handel zugelassen ist.

Die Teilnehmer prognostizieren durch den Handel der Partei-Aktien den Ausgang der jeweiligen Wahl. Ziel eines jeden Teilnehmers sollte es sein, durch gezielten Kauf und Verkauf der Aktien seinen Spieleinsatz zu mehren, wobei der Depotwert nach dem Ende der Wahlbörse (Wahltag etwa 16:00 Uhr) am amtlichen Endergebniss festgemacht wird.

Der Unterschied zu klassischen Meinungsumfragen

Bei klassischen Meinungsumfragen wird ein ausgewählter Kreis von meist etwa 1000 Personen gefragt, welche Partei die jeweilige Person wählen werde (Sonntagsfrage: Wen würden Sie wählen, wenn am Sonntag gewählt würde?).
Die persönlichen Meinungen dieser 1000 Personen werden anschließend auf die gesamte Wählerschaft hochgerechnet. Dabei hängt die Güte der Prognose maßgeblich vom Umfang und der Konstellation der Befragten ab. Darüber hinaus bleibt ungeklärt, wie ehrlich die Personen antworten und wie repräsentativ ihre Meinung tatsächlich ist.

Wahlbörsen verfolgen einen von Grund auf anderen Ansatz. Hier zielt die zentrale Frage nicht auf die persönliche Gesinnung des Einzelnen ab, sondern sie lautet viel mehr Was glauben Sie, wie die gesamte Wählerschaft entscheiden wird? bzw. Wie werden die einzelnen Parteien abschneiden?
Die kollektive Intelligenz der Teilnehmer bestimmt bei Wahlbörsen die resultierende Prognose.

Wahlbörsen vs. Meinungsumfragen - Wer prognostiziert besser?

In der Vergangenheit hat sich vielfach gezeigt, dass Wahlbörsen in fast allen Fällen bessere Wahlprognosen liefern als Meinungsumfragen. Dies gilt sowohl für die RNZ Wahlbörsen als auch für Handelsplätze anderer Anbieter.

Echtgeldbörsen, Nullsummenspiele und Langzeitprognosen

Anders als bei den meisten anderen Prognosemärkten wird die RNZ Plattform als Echtgeldbörsenplatz betrieben, bei der die Teilnehmer einen Geldbetrag ihrer Wahl auf ihr Konto einzahlen, um damit an allen laufenden und kommenden Börsenplätzen handeln zu können.
Unserer Erfahrung nach ist diese Vorgehensweise sowohl für die Spielfreude als auch für die Prognosegüte zu empfehlen.

Dabei folgt der Veranstalter dem Rahmen eines Nullsummenspiels. Nullsummenspiele zeichnen sich dadurch aus, dass sämtliche Einzahlungen der Teilnehmer später auch wieder ausgezahlt werden, wobei die Gelder im Spielverlauf umverteilt werden können. Anders formuliert bedeutet das, dass keinerlei Gebühren für die Börsianer anfallen, und dasss die Prognosys Bewertungs GmbH sich nicht an den Spieleinsätzen bereichert.

Darüber hinaus veranstaltet Prognosys vor Handelsstart einer jeden Wahlbörse ein Gewinnspiel, bei dem alle registrierten User eingeladen sind, ihre erste Einschätzung des Wahlausgangs abzugeben. Diese User-Prognosen werden nach Ablauf der Wahlbörse und nach Bekanntgabe der amtlichen Wahlergebnisse ausgewertet und die besten drei Prognosen werden mit 30 €, 20 € und 10 € belohnt.
Mehr Informationen zum Gewinnspiel finden eingeloggte User in der Rubrik User-Prognosen.